Ihr Lieben,
ich habe eine schöne Idee für euch für eure Save-the-Date-Karten. Ich geb’s zu ich hatte es schonmal gepostet aber das ist schon schreckliche lange her und da war mein Blog noch ganz klein und hatte kaum Leser und vor allem: ich hatte damals nur so miese-mikrige Fotos von meinem Werk. Jetzt aber ist alles besser. Jetzt kenne ich die wunderbare Fotografin Malin. (Ihr könnt sie übrigens auch für eure Hochzeit buchen. So gut. Bin ein echter Fan!) Und mit Ihr zusammen habe ich meine Girlande noch einmal aufgehängt. 
Alle Zahlen gibt’s in rosé und mint:
Hier, klick, die Girlande in mint.
Und hier, klickklick, die Wimpel in rosé.
Habt Ihr Lust? Ihr braucht nur Drucker und Nähmaschine und Fotoapparat. Und schon habt Ihr eure persönliche Save-the-Date-Karte. Und natürlich könnt Ihr die Girlande bei eurer Hochzeit noch einmal aufhängen – wäre ja schade drum! Viel Spaß und vorallem: unendliche Liebe allen, die noch im Mai heiraten! Und nochwas: guckt dochmal rüber zu Sina’s Welt. Da habe ich ein bischen was über mich verraten…
…von Sina, Ihr Lieben!
Es landen ja doch ab und an Anfragen von anderen Internetseiten und Blogs in meinen Postfächern – dann gucke ich mir das an, runzle ein wenig die Stirn und denke: ob das wohl passt??? Oft bin ich ein bisschen skeptisch, denn ich will ja, dass es euch gefällt! Und mir soll es auch gefallen. Als sich aber die liebe Sina mit Ihrer DIY-Idee für diese Tischdeko bei mir gemeldet hat, war alles sofort klar. Denn: Ich mag Sina’s Welt. Sehr sogar. Und jetzt halt ich mal die Klappe, hier bitte schön:
Hallo, ich bin Sina und ich darf heute mal bei der lieben Chris den Blog-Post übernehmen und zeige euch eine meiner liebsten Dekoideen für die Hochzeitstafel. Eine Blüte aus Filz! Das Beste: Sie geht wirklich schnell, ist einfach und preiswert! Denn jeder der schon mal vor den Traualtar getreten ist (oder es gerade plant) weiß, dass die Hochzeit ganz schön auf das Portemonnaie drücken kann. Diese Idee lässt eure Tafel aufblühen und gelingt auch mit kleiner Hochzeitskasse und zwei nicht ganz so begabten Linken-Händen.
Anleitung
Zeichne auf ein Papier zwei Blütenblätter – ein cirka 8 cm langen und ein etwa 5 cm langes. Blütenblätter ausschneiden. Das ausgeschnittene Motiv auf den Filz legen und 5 große Blätter und 3 kleine aufzeichnen. Die Blütenblätter aus dem Filzstoff ausschneiden. Jeweils eine Perle um ein ca. 15 cm langes Stück Draht ziehen, bis sich die Perle auf Mitte des Drahtes befindet. Den Draht in der Mitte umbiegen, so dass zwei gleich lange Drahtenden von der Perle ausgehen. Den Draht oben von der Perle ausgehend etwas in sich verdrehen.
Lege ein kleines Blütenblatt mit dem unteren Ende auf den Draht – dicht an der Perle und umschlinge das Blatt ein Mal mit dem Draht. Mit den restlichen beiden kleinen Filzmustern fortfahren. Lege nun ein großes Blatt daneben und wiederhole den Vorgang, bis alle Blätter verarbeitet sind. Verschlinge zum Schluss alle Blütenblätter stabil mit dem Draht und schneide den Überstand vom Draht ab. Verknote ein Satinband mit dem Drahtende an der Blüte und schlinge nun das Band mit der Blüte als Serviettenring um die Serviette. 
Und wie habt ihr eure Hochzeitstafel geschmückt? Habt ihr euch auch etwas Kreatives zur Hochzeit einfallen lassen? Freue mich über eure Ideen!
Liebste Grüße
Sina von Sina’s Welt
Und ich sage: Danke!!! liebe Sina auch für die schönen Fotos! Bis bald mal! Und wie wäre das…vielleicht hat ja noch jemand von euch eine hübsche Hochzeits-Feier-Deko-Idee in der Schublade und Lust sie zu präesentieren? Ich bin immer offen…Wenn’s passt, warum nicht?!
Ihr Lieben,
wir Hochzeitsbloggerinnen in Deutschland haben uns viel vorgenommen: gemeinsam, die German-Wedding-Blogs, wollen wir noch besser für euch werden. Organisiert von Nicola und Jeanette - heißen Dank! – haben wir uns zum ersten Mal getroffen und so viel sei schon verraten: am 1. Juni geht’s richtig los. Und für heute haben wir ein ganz schönes Freebie von Eleanor von e.m-papers für euch vorbereitet:
Auf jedem unserer Blogs gibt es einen Teil der Hochzeitsserie “Flourish” – Bei mir gibt’s die Karten, die Ihr in die Einladung legen könnt und die euch eure Gäste zu einem festgesetzten Termin zurückschicken können. “u.A.w.g.” – Um Antwort wird gebeten. Namen und Datum könnt Ihr einfach selbst einsetzen. Hier, bitte, für euch: klick!
Und so sieht die komplette Serie aus:

Das passende Kirchenheft gibt’s bei Susanne von lieschen-heiratet.
Die Menükarten bei Katja, Fräulein-K-sagt-Ja,
Tischnummern bei Karin, stylehäppchen,
die Anfahrtsbeschreibung hat Meike, im-Hochzeitsfieber
die Dankeskarten findet Ihr bei Jeanette von whitediary,
Save-the-date-Karten und Einladungen bei Pinar, evet-ich-will und
die Sitzordung und die Platzkarten bei Nicola, verrückt-nach-Hochzeit
Vielen, vielen Dank Eleanor, was für ein Geschenk! Wenn Ihr fragen dazu habt, oder irgendwas nicht auf Anhieb klappt: bitte guckt doch hier nach, ist alles erklärt!
Und wenn Ihr jetzt sehen wollt, wie Hochzeitsbloggerinnen in Aktion aussehen, voilá:
Danke, Alexandra, für die schönen Fotos! Danke auch an die vielen Unterstützer, besonders an das Rilano No.6 im Lenbach-Palais, an Natascha Wiebking und alle anderen, die uns so freundlich empfangen haben. Und nun euch viel Spaß beim Blog-hopping…!
Ihr Lieben,
heute möchte ich euch mitnehmen in einen ganz schönen kreativen Prozess: Wie ein Brautkleid entsteht. Denn: es entwickelt sich. Langsam. Dort ein Bild, hier eine Eindruck, dann eine bestimmte Anmutung. Wenn die Münchner Designerin Natascha Wiebking ein neues Brautkleid entwirft, ist vor allem eines: offen. Und dann sieht sie dieses Foto aus den 20ger Jahren.
Kleider, leicht, edel und zeitlos modern: das ist eine Idee für die neue Kollektion. Natascha fängt an zu zeichnen. Die große Schärpe, die ist wichtig.
Dann wird ein Rohling genäht. Wieviele Lagen Tüll braucht dieser Rock? Welcher Stoff?
Wie tief soll der Ausschnitt sein? Spitze könnte gut auf die Korsage passen.
Noch ist das neue Kleid nicht fertig – es wird Teil der Kollektion sein, die im Herbst erscheint. Natascha prüft, verwirft, entwickelt neu – diesen Prozess mag sie am liebsten an ihrer Arbeit, sagt sie. Und so sieht das Ergebnis aus:
Zum Schluss wird jedes Kleid einzeln, für jede Kundin individuell angepasst. Denn – unter uns: wer hat schon Kleidergröße 36! Und Bräute sehen in jeder Größe phantastisch aus, guckt mal:
Die dunkelhaarige Becca trägt das Modell Lina aus Seide und Spitze mit Chiffonrock, Theresa ist die blonde Braut in Seidensatin und Tüll (bei Nicola seht Ihr noch mehr Fotos von ihr). So wunderbar gestylt wurden die beiden von Jeanette von whitediary (da gibt’s die passenden Tipps zu sehen, klickt euch mal rüber) und Fee von fuerimmerdeins.
(Fotos oben: Alexandra van Overstraeten, Mitte und Teaser von Birgit Hart, unten von Anna Bünnig. Danke!)
Ihr Lieben,
hier kommen die versprochenen Krönchen für den witzigsten Photobooth aller Zeiten. Den auf eurer Hochzeit! In bunten Farben auf weißem Papier gedruckt und ausgeschnibbelt, die einfachste Variante:
Aber hallo, bei Königs darf’s ja wohl krachen! Und glitzern. Deswegen habe ich meine Krönchen aus selbstklebender Hologramm- und Glitzerfolie (gibt’s in jedem Bastelladen oder, zum Beispiel: hier) geschnitten, ordentlich Pailetten drauf. Understatement ist für’s Volk.
Hier, bitteschön, die Vorlagen: royalblau, pink, gelb, und rot.
Wer noch nicht alles gesammelt und gebastelt hat:
Hier, klick, findet Ihr die Vorlagen für die Schnurrbärte.
Hier, nochmal klick, die Vorlagen für die Brillen.
Hier, klicklick, die zum knutschen.
Königliches Vergnügen wünsch’ ich euch, vor allem auf eurer Hochzeit beim Photobooth!
Ihr Lieben,
kennt Ihr das? Manchmal sacken Dinge und Aufgaben ganz langsam immer tiefer und tiefer im Hirn. Bis sie verschüttet von neuen Projekten und Ideen unsichtbar werden. Auf deutsch: ich vergesse Sachen. Schlimm ist das. Aber wie wunderbar, wenn ein freundlicher Mensch kommt, sachte an meinen Kopf klopft und nicht Vergessenes, nur: Verschüttetes wieder zum Vorschein bringt. Meinen persönlichen Erinnerungsengel will ich mal Nina nennen. Gestern landete eine ganz liebe Mail von ihr in meinem Postfach: Dass sie meine Schnurrbärte für den Photobooth (hier, klick) so schön fand’ und schon eifrig gebastelt habe. Auch die Brillen (klick). Aber… sie wolle ganz bescheiden fragen, wo denn die versprochenen Münder und Krönchen blieben…? Denn schließlich heirate sie in zwei Wochen. Aaaaaahhhh!!! Liebe Nina!!! Ich Schaf!!! Wie konnte das passieren. Tut mir so leid, dass ich Dich habe warten lassen. Jetzt wird geliefert. Hier erstmal die Photobooth-Props zum Knutschen.
Ausdrucken, ausschnibbeln und mit ein bischen Masking-Tape an einem Schaschlik-Spieß befestigen. Und dann könnt Ihr natürlich noch eure Brillies aufkleben.
Hier kommen die Vorlagen als pdf zum runterladen.
Einmal in Pink, klick hier,
und einmal in Rot, klick hier.
So. Das war der erste Teil. Die Krönchen sind schon in Arbeit. Kommen noch diese Woche. Versprochen. Wirklich!!! Für Nina und alle anderen, die bald heiraten. Ich freu’ mich so sehr, wenn es euch gefällt!
Ihr Lieben!
Ich hatte mich ja schon in einer kleinen Rezension versucht – hier bitte, könnt Ihr nochmal gucken. Es geht um das Buch “einfach Heiraten” von Steffi Luxat. Und weil Steffi vor Energie platzt und es wahrscheinlich sterbenslangweilig ist, einfach auf Lesereise zu gehen hat sie sich mit Susanne (von lieschen-heiratet) und Johannes (als Sänger) ein besonderes Highlight für Bräute ausgedacht: Den “Alles wird gut”-Abend!
Quatschen, Prosecco-trinken, basteln, Tipps abholen: mit meinen lieben Hochzeitsbloggerkolleginnen Jeanette, Nicola, Katja, Pinar, Meike, Karin und Diana war ich in München kurz dabei. Die Mädels hatten eindeutig Spaß beim Photobooth, die Bilder sind von Melanie und Kristina. Ganz wunderbare Fotografinnen!
Das tolle an diesem Abend: Steffis Buch könnt Ihr kaufen. Ihre Energie gibt’s für umme.
In Berlin und Frankfurt wird’s auch noch abgehen, hab’ ich mir sagen lassen. Guckt ab und zu bei lieschen-heiratet vorbei. Da gibt’s alle Details. Großer Spaß für alle Bräute und ihre besten Freundinnen!


























Ich meine: jedes Küchlein – ob aus Übersee als Muffin oder Bayern als Gugl – wirklich jedes hat einen Küchleinspiker (oder, besser: Caketopper?) verdient. Dann schmeckt’s nochmal besser.












